Freitag, 23.02.2018 15:45 Uhr

Vitamin C und seine Aufgaben für unsere Gesundheit

Verantwortlicher Autor: Albert Urlberger Bogen, 10.01.2018, 11:05 Uhr
Presse-Ressort von: Albert Urlberger Bericht 5460x gelesen
Vitamin C
Vitamin C  Bild: Fotolia - cegli

Bogen [ENA] Vitamin C ist ein echter Allrounder unter den Vitaminen. Die Ascorbinsäure nimmt vor allem am Aufbau von Bindegeweben teil. Es hilft gegen und bei Erkältungen, funktioniert als Antioxidans gegen freie Radikale und wird auch in der Kosmetik gegen diverse Hautschäden eingesetzt. Ein Universalgenie..

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein Feststoff, dessen Eigenschaften nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Kosmetik-Branche zum Einsatz kommen. Es fungiert seit vielen Jahren als das beste Mittel gegen Erkältung. Nur wenige von uns wissen, dass Vitamin C ein tolles Antioxidans ist und dadurch einen guten Schutz vor freien Radikalen gewährleistet. Zudem verhindert es die Alterungsprozesse, verbessert die Arbeit des Herz-Kreislauf-Systems und hält uns allgemein fit.

Vitamin C ist für viele Funktionen im Körper zuständig

Vitamin C ist bei vielen Vorgängen im menschlichen Organismus unumgänglich. Dank Vitamin C lässt sich zum Bespiel die Calcium- und Eisenaufnahme verbessern. Calcium und Eisen, die sich in Knochen, Milz und Darmwänden befinden, werden in Verbindung mit Vitamin C optimal ins Blut transportiert. Vitamin C hat zudem die Fähigkeit, Eiweiß zu Kollagenfasern zu verschweißen und somit das Bindegewebe zu stärken. Es beteiligt sich an der Ausschüttung von Sexualhormonen, Schilddrüsenhormonen oder Stresshormonen. Natürlich wirkt Vitamin C auch entgiftend und regt dabei die Leberenzyme zum Abbau von Giftstoffen an.

Vitamin C–Mangel kann große Schäden anrichten

Vitamin C – Mangel im Körper schwächt die Kapillaren und trägt ebenso zur Entwicklung von Anämie bei. Darüber hinaus führt er eindeutig zu: - Skorbut - Asthma - Veränderungen in Knochen und Knorpel - schneller Ermüdung - Appetitlosigkeit - Zahnfleischbluten - Problemen mit der Wundheilung - Muskel- und Gelenkschmerzen Der Bedarf nach Vitamin C erhöht sich nach einem langen und schwierigen Training, Erbrechen, bei Erkrankungen des Darms sowie bei Menschen mit Bluthochdruck oder Diabetes. Deswegen ist es enorm wichtig, in diesen Fällen mehr Vitamin C zu sich zu nehmen.

Vitamin C lässt sich schwer überdosieren

Vitamin C ist eine wasserlösliche Substanz und wird deswegen mit dem Urin bzw. Schweiß wieder ausgeschieden. Eine Überdosierung ist aus diesem Grund eher unwahrscheinlich. Von der Medizin wird ein täglicher Bedarf von Vitamin C von 100 mg vorgeschlagen, wird aber von Heilpraktikern als viel zu niedrig eingeschätzt. Erst sehr hohe Dosen können zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen führen, ausserdem wird extremer Vitamin C-Verbrauch mit Nierensteinen in Verbindung gebracht. Anmerkung des Autors: Ich nehme seit Jahren zum Beispiel bei Erkältungen 1000 mg Vitamin C, auch meine Familie.

Natürliche Vitamin C-Quellen

Manchmal fragen wir uns, wie wir auf natürliche Art und Weise unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Das bezieht sich auf stark auf Vitamine, welche unseren Organismus stärken. Wir können leider Vitamin C nicht selber herstellen und deswegen brauchen wir entsprechende Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Vitamin C. Zu diesen gehören: - Hagebutten - Orangen - Zitronen - Kiwi - Mango - Ananas - Petersilie - Kresse - gelber Paprika - Rosenkohl

Vitamin C als Wirkstoff für Kosmetik

Vitamin C wirkt sich sehr positiv auf das Hautbild und die Hautkondition aus. Es verbessert die Hauttextur, den Faltenrelief und raue Haut. Kosmetika mit Vitamin C als Inhaltsstoff hellen Altersflecken auf und beugen durch ihre antioxidative Wirkung der Hautalterung vor. Auch bei entzündlicher Haut schaffen Emulsionen mit Vitamin C deutliche Verbesserung des Hautzustands.

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